Mit einem (verpassten) Jubiläum in die Blogpause

Noch vor meiner jährlichen Sommerpause haben wir es am HUL geschafft: Unsere 25. Episode des HUL-ProfCast Wissenschaftsdidaktik im Gespräch ist online. Mit gleich zwei Gästen, den Professoren Tilman Repgen, Dekan der Fakultät für Rechtswissenschaft an der Universität Hamburg, und Milan Kuhli, Prodekan für Studium und Lehre an der gleichen Fakultät, habe ich über die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz (KI) auf die juristische Ausbildung gesprochen. Die Folge ist hier abrufbar.

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Simulationen – ganz ohne Technologie

In verschiedenen Disziplinen gibt es immer mal wieder fachspezifische Konzepte im Kontext der Hochschulbildung, die eine Besonderheit darstellen und nicht ohne Weiteres fachübergreifend zum Einsatz kommen können. Ich würde sagen, dazu gehören Moot Courts (simulierte Gerichtsverfahren) in der Rechtswissenschaft. Moot Courts haben eine lange Tradition – vor allem in den USA. Der bekannteste, renommierteste und größte Moot Court ist der Philip C. Jessup International Law Moot Court; es gibt ihn seit 1960. Jedes Jahr nehmen circa 3.000 Studierende von 700 Universitäten aus 100 Ländern teil. Dieser Wettbewerb simuliert eine fiktive Auseinandersetzung zwischen zwei Staaten vor dem Internationalen Gerichtshof (siehe z.B. hier). In unserem jüngsten ProfCast habe ich nun – hier – mit einem Jura-Professor gesprochen, der auf diesem Gebiet seit langem unterwegs ist: Alexander Proelß.

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Ein gutes Zeichen für die Wissenschaftsdidaktik

In der Rechtswissenschat hat man eine neue Gesellschaft gegründet: Die Gesellschaft für Didaktik der Rechtswissenschaft. Das Gründungsprozedere fand an der Universität Bochum statt und wurde mit einer Tagung verbunden (das Programm), zu der ich eingeladen war, um einen Vortrag zur Wissenschaftsdidaktik zu halten.

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