Studieren für die Lehre

Ich muss mal wieder ein wenig Werbung für unseren Master Higher Education (MHE) machen (online und berufsbegleitend) – jedenfalls zwischen zwei aktuellen MHE-Ereignissen, die diesen Studiengang für mich so besonders machen: unsere Projektkonferenz und der MHE-Präsenztag.

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Leidenschaft für Fragen des Lehrens

„Von Masterabsolvent:innnen bis Professor:innen – der Online-Masterstudiengang ´Higher Education´ an der Universität Hamburg zieht eine multidisziplinäre Studierendenschaft diverser Karrierestationen an. Dabei eint sie die Leidenschaft für Fragen des Lehrens und Lernens an der Hochschule und für Bildung durch Wissenschaft.“ Mit diesem Teaser startet ein Interview (online hier), das Carla Bohndick und Eileen Lübcke für das Hochschulforum Digitalisierung gegeben haben und dabei Ablauf und Besonderheiten des Master Higher Education darstellen.

Ich hoffe, dass das Interview viele Leserinnen findet – und bei einigen vielleicht auch das Interesse am MHE weckt. Noch ist Zeit zur Bewerbung bis zum 15. Juli 2022.

Botschafterinnen des Masterstudiengangs Higher Education

Der Masterstudiengang Higher Education (MHE) ist in der ersten April-Woche mit einer neuen Kohorte gestartet: Erstmals nach zwei „vollen Kohorten“ (und das bedeutet: alle pro Semester verfügbaren Studienplätze waren besetzt) haben wir nun im aktuellen Sommersemester nur eine kleine Kohorte mit 11 Personen – diesmal auch tendenziell etwas weniger heterogen zusammengesetzt ist als es bisher der Fall war. Stichtag für die Bewerbung war Mitte Januar 2022 und wir vermuten, dass auch eine gewisse Pandemie-Müdigkeit und allgemeine Erschöpfung der Zielgruppe zur Jahreswende (mit den wieder stark angestiegenen Zahlen und neuen Unsicherheiten in der Folge) eine nicht unwesentliche Rolle gespielt haben.

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Aus der Reihe tanzen

Wenn ich so darüber nachdenke, was rückblickend für das Jahr 2021 berufliche Lichtblicke waren, dann fallen mir schon ein paar Dinge ein, aber eines ist ganz weit vorne: die Lehre in unserem Master Higher Education (MHE). Dieser Studiengang ist freilich kein „normaler“ – er tanzt gleich an mehreren Stellen aus der Reihe: Es handelt sich im einen „kurzen“ Master, weil er nur 60 Credit Points umfasst (mit Auswirkungen auf die Zulassungsvoraussetzungen); er ist berufsbegleitend und wird nicht etwa pandemiebedingt, sondern grundsätzlich als Online-Studiengang angeboten. Das herausragendste Merkmal aber ist die Diversität unserer Zielgruppe.

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Es lohnt sich

Zum zweiten Mal seit der dauerhaften Umstellung auf einen Online-Studiengang hatten wir am Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen (HUL) nun über 30 Bewerbungen zu unserem Masterstudiengang Higher Education – also für das Wintersemester 2020/21 und das Sommersemester 2021 (wir starten jedes Semester). Das freut uns ausgesprochen.

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Forschendes Lernen – online

Letzte Woche fand – online natürlich – ein Workshop statt mit dem Titel „Multidimensionale Herausforderungen zu Forschendem Lernen in digitalen Zeiten gemeinsam lösen“. Der Workshop war Teil einerTrain-the-Trainer Fortbildungsreihe“ des Transferprojekts „Evidenzbasierte Gestaltung von Forschendem Lernen“ (Evig-FL). Gemeinsamer Veranstalter waren das Bologna Lab der Humboldt Universität Berlin und das Zentrum für Lehre und Lernen der TUHH. Als Beispiel für forschendes Lernen unter digitalen Bedingungen habe ich unser Projektmodul im Master Higher Education vorgestellt.

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Ungewöhnlich intensiv

Zum zweiten Mal nun veröffentlichen Alumni des Masterstudiengangs Higher Education (neben Kristina Weißmüller) einen Impact Free-Artikel – inzwischen die Nummer 33. Unter dem Titel „Forschendes Lernen mit DBR: Eine methodologische Annäherung“ diskutieren Dominikus Herzberg und Klaus Joller-Graf ihre Erkenntnisse und Erfahrungen in der Auseinandersetzung mit Design-Based Research im Rahmen ihres Studiums. Gerne veröffentliche ich das Ergebnis dieser ungewöhnlich intensiven Reflexion von DBR von zwei besonderen Autoren.

Aufwand minimieren? Nein!

Es war keine leichte Entscheidung, aber ich denke, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben: Ab dem Wintersemester 2020/21 bieten wir unseren berufsbegleitenden konsekutiven Master Higher Education (MHE) online an. Hier der Link zur neu gestalteten Web-Seite.

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Überholt

Im Wintersemester 2017/18 gestartet, haben wir in unserem konsekutiven (berufsbegleitend zu studierenden) Masterstudiengang Higher Education (MHE) nun die ersten Absolventen, und natürlich beschäftigt uns schon seit längerem die Frage, wie wir mit unseren Alumni Kontakt halten können. Die Pandemie hat einige, nicht unmittelbar dringliche, Aufgaben vermutlich wie fast überall etwas zurückgedrängt, und so kam es, dass uns der erste Absolvent mit einer Alumni-Idee schon mal überholt hat:

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Besser? Schlechter? Anders!

Konferenzen leben davon, dass man aufeinander zugeht, sich trifft, einander zuhört, miteinander spricht, sich bestätigt, sich gegenseitig kritisiert und bei all dem in der Regel sowohl auf Bekanntes stößt (man kennt ja „die Community“) als auch Neues erfährt und im besten Fall (also keineswegs in jedem Fall) mit interessanten Eindrücken (mitunter auch Vorsätzen) wieder nach Hause fährt.

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