„Forschungsexpedition Deutschland“ – das ist eine „Einladung an alle Bürgerinnen und Bürger, ihre eigene Expedition zu unternehmen“ und zwar durch die Labore und Denkfabriken der Republik, denn dort laden „Forscherteams in Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Unternehmen alle Interessierten zu einem Blick über die Schulter ein“ – so heißt es auf dem bmbf-Portal, wobei es dazu dann noch eine eigens eingerichteten Web-Seite gibt. Auweia: Habe ich da im Sumpf der Alltagswidrigkeiten gar etwas verschlafen? Nämlich die Ankündigung des Wissenschaftsjahres 2009 und die Tatsache, dass schon bald die Bürger/innen vor unserem Büro stehen und uns über die Schulter schauen wollen? Na ja, wenn noch Platz ist (ich teile mein Büro mit meiner Sekretärin, einem Vollzeit-Mitarbeiter und wer halt sonst noch da ist von unseren studentischen und wissenschaftlichen Mitarbeitern) – bitte: Gerne! Wir haben an sich immer offene Türen. Und die „Überfüllung“ haben wir im Griff, wir nutzen eben auch den virtuellen Raum und der ist groß genug – also: Das passt schon so! 🙂
Nur informiert hat uns da noch keiner über diese „Forschungsexpedition“. Auch wo es hingeht („Reiseziel“), das scheint man im Bildungsministerium besser zu wissen. Aber: Ich will jetzt nicht nur meckern, sondern diese Seite und ihre Ankündigungen im Auge behalten. Vielleicht kann man sich ja irgendwo vernünftig einklinken – z.B. mit der geplanten Plattform für herrenlose kreative Ideen, abgelehnte Anträge und Low-Budget-Initiativen, die sich für Weiterentwicklungen über einen reichen Mäzen freuen würden.
Auch die zweite Auflage von
Auf den Seiten der
Bei der Gelegenheit: Am 14. November 08 findet in Berlin der
Über den
Zum anderen informiert der Beitrag über ein neues Kommunikations- und Informationssystem für den wissenschaftlicher Nachwuchs, das noch heute (am 28. Oktober) im Rahmen der Tagung „Lust auf wissenschaftliche Karriere in Deutschland! Wege, Förderungen und Netzwerke im Überblick“ (siehe
Inzwischen ist der aktuelle GMW-Band zur Tagung online erreicbar, nämlich
Danke an Michael, denn neben dem Kurzvortrag hat er damit auch gleich auf