Der stille Wandel im Beziehungsgefüge der akademischen Gemeinschaft

Ein Bericht zum Gedankenexperiment-Workshop „KI im akademischen Beziehungsgefüge – Rollenzuschreibungen & Implikationen“ auf dem University Future Festival 2026 des HFD
(Gabi Reinmann, Antje Michel & Nicolaus Wilder)

Wie verändert KI im Beziehungsgefüge der Hochschule Bildungsprozesse? Welche Rolle spielt dabei, wie wir über KI sprechen? Mit diesen Fragen haben wir uns in einem (zweistündigen) Online-Workshop im Rahmen des diesjährigen University:Future Festival am 24. Juni 2026 beschäftigt. Dieser Blog-Beitrag ist unser gemeinsamer Bericht. Mit diesem möchten wir einen Einblick in den Workshop geben, an dem ca. 25 Personen engagiert bis zum Schluss teilgenommen haben. Für die interessanten Beiträge aus den Gruppen und dem Plenum möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bedanken. Im Folgenden geben wir einen kurzen Überblick über den einführenden Impuls und gehen – nach Absprache mit Personen, die teilgenommen haben – exemplarisch auf die Gruppenarbeit ein.

Den Auftakt mit einer kurzen theoretischen Rahmung zum Thema machte Antje. Ohne hier den gesamten Impuls wiederzugeben, ein paar zusammenfassende Sätze, was im Kern die Botschaften ausmachte:

Lehre ist ein sozialer Prozess, der sich über Kommunikation vollzieht; auch Lernen ist stets direkt oder indirekt an Kommunikation gebunden. Kommunikation meint nicht nur die verbale Übermittlung von Information; vielmehr werden beim kommunikativen Handeln soziale Beziehungen gestiftet, fachliche Identitäten ausgehandelt ebenso wie Wirklichkeit und damit auch Wissenschaft konstruiert. In Lehr-Lernprozessen richten sich Menschen in der Regel an ihrem Gegenüber ebenso aus wie an antizipierten Reaktionen ihres Gegenübers. Die im Bildungsgeschehen wahrgenommene Wirklichkeit wird individuell und sozial gedeutet und damit auch (gemeinsam) sprachlich konstruiert. Mit anderen Worten: Das akademische soziale Beziehungsgefüge ist in sich komplex und in seinen Wirkungen auf die beteiligten Menschen vielschichtig. In dieses Beziehungsgefüge tritt nun seit wenigen Jahren generative KI und nimmt einen eigenen und dynamischen „Platz“ darin ein. Aber welchen genau? Es ist davon auszugehen, dass dies – auch in der akademischen Welt – durchaus unterschiedlich geschieht und/oder unterschiedlich wahrgenommen und gedeutet wird. In diesem Zusammenhang ist die Frage zu verstehen, wie KI im Beziehungsgefüge der Hochschule Bildung und Bildungsprozesse verändert, die wir in diesem Workshop diskutiert haben. Da wir davon ausgehen, dass dieses Beziehungsgefüge auch sprachlich verfasst und bedingt ist, haben wir eine weitere Frage zusätzlich präzisiert:

Welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang, wie wir über KI sprechen? Die derzeit beobachtbaren Diskurse bewegen sich zwischen ent-anthropomorphisierender Instrumentalisierungssemantik und anthropomorphisierender sozialer Beziehungssemantik. Was meinen wir damit?

  • Ent-anthropomorphisierende Instrumentalisierungssemantik: In Leit- und Richtlinien aus dem universitären Lehr-Lern-Kontext zum Beispiel ist mit Bezeichnungen wie Tool, Hilfsmittel, Assistenzsystem, Werkzeug etc. eine sich von der KI distanzierende Sprache und Haltung erkennbar.
  • Anthropomorphisierende soziale Beziehungssemantik: Unter anderem in der hochschuldidaktischen Diskussion wird mit Formulierungen wie Dialog- und Reflexions-, Schreib- und Lern- oder Sparringspartner, Feedbackgeber, Tutor, Buddy, Akteur etc. eine die KI in menschliche Beziehungen einschließende Sprache und Haltung bevorzugt.

Für beides mag es jeweils gute Gründe geben. Unserer Beobachtung zufolge ist die Tendenz zur Anthropomorphisierung derzeit stärker ausgeprägt als eine entsprechend distanzierende Sprache. Die Daten zur KI-Nutzung zeigen nicht nur, aber vor allem bei Studierenden zudem: KI ist längst Teil des sozialen Lehr-Lerngefüges an Hochschule und wird in der Regel ohne Problematisierung und Widerstände mit Beziehungssemantiken belegt. Sollten diese Beobachtungen geteilt werden, stellt sich die Frage: Wie ist das derzeit dominierende, anthropomorphisierende, Sprechen über KI zu bewerten? Wie ändert sich unser Verhältnis zu KI abhängig von der Sprache, die wir verwenden?


Im Anschluss an Antjes Impuls und die eben genannten Fragen aufgreifend, haben wir für die Gruppenarbeit im Workshop ein kurzes Gedankenexperiment konstruiert. Zur Einführung hat Gabi ein paar erklärende Worte dazu gesagt, was philosophische Gedankenexperimente sind. Wer mehr dazu erfahren möchte: Am Schluss des Blogposts findet sich eine kleine Literaturauswahl.

Das Gedankenexperiment

Stellen wir uns vor, es gäbe eine akademische Welt, in der es gelungen ist, die wissenschaftliche Qualität KI-generierten Outputs sicherzustellen und Datensicherheit zu gewährleisten. Die gewaltigen Ressourcen, welche diese KI verbraucht, werden aus erneuerbaren Energien gewonnen. Alle Kontinente und Länder haben sich verpflichtet, Trainingsdaten so zusammenzustellen, dass keine Gruppe von Menschen diskriminiert wird.

Was wäre, wenn eine Hochschule in dieser akademischen Welt beschließen würde, generativer KI den Status einer Person zu geben? Alle Lehrenden und alle Studierenden, die mit KI interagieren, können, sollen und dürfen die KI als Akteur, Partner, Tutor etc. einsetzen, als hätten sie es mit einem menschlichen Gegenüber zu tun. Lehrende wie Studierende machen KI zu Co-Autoren, Reviewern und Gutachtern; sie vertrauen sich der KI bei Konflikten und in Fragen der Gesundheit an; Lehrende erarbeiten mit KI als Kollegen Lehrentwürfe; Studierende lernen mit KI als Peer für die Prüfung. Bei Fehlern und Fehlleistungen werden die KI ebenso wie die beteiligten Menschen zur Rechenschaft gezogen. (Variante 1)

Nehmen wir weiter an, dass eine andere Hochschule in dieser von allen Übeln befreiten akademischen Welt den Beschluss fassen würde, KI ausschließlich als Maschinen zu betrachten und zu behandeln: Alle Lehrenden und alle Studierenden, die mit KI interagieren, sind verpflichtet, sich regelmäßig zu vergewissern, dass sie es nicht mit Menschen zu tun haben. Lehrende wie Studierende verweisen die KI beim Schreiben und Begutachten in die Rolle eines Assistenzsystems; bei Konflikten und in Fragen der Gesundheit fungiert KI als Informations- und Empfehlungssystem; Lehrende üben sich darin, KI nicht als Kollegen zu bezeichnen, so wie Studierende sich gegenseitig korrigieren, wenn KI auf die Ebene eines Peers gehoben wird. Bei Fehlern und Fehlleistungen tragen allein die beteiligten Menschen die Verantwortung. (Variante 2)


Die Aufgabe für die Gruppenarbeit lautete:

Wählen Sie eine Variante der beiden Pfade im kontrafaktischen Szenario des Gedankenexperiments – die erste oder die zweitgenannte Hochschule. Diskutieren Sie folgende Fragen. Sie können alle vier Fragen bearbeiten oder sich eine oder mehrere aussuchen und sich auf diese konzentrieren:

(1) Welche Verschiebungen im akademischen sozialen Beziehungsgeflecht tun sich in der von Ihnen gewählten Hochschule (im Vergleich zur Situation vor der getroffenen Entscheidung) auf? (2) Wie gestalten sich in der von Ihnen gewählten Hochschule die sozialen Beziehungen zwischen Lehrenden und Studierenden sowie Studierenden untereinander? (3) Wie verändert sich die kommunikative Konstruktion von Wissenschaft und Wirklichkeit in der von Ihnen gewählten Hochschule? (4) Welchen Einfluss hat KI in der von Ihnen gewählten Hochschule auf die Entwicklung fachlicher Identitäten?

Vorgehensweise: Sie können zwei verschiedene Wege in der Arbeit mit dem kontrafaktischen Szenario mit Bezug auf die Fragestellungen beschreiten oder diese kombinieren: (a) Sie simulieren mental den Fortgang des kontrafaktischen Szenarios, das heißt: Sie erzählen die Geschichte der beiden Hochschulen weiter. Dabei zwingen Sie sich, auf der narrativen Ebene zu verbleiben. (b) Sie analysieren das kontrafaktische Szenario, das heißt: Sie treten aus dem narrativen Modus heraus und beantworten die Fragen, indem Sie die beiden Hochschulen vergleichen.


Die Ergebnisse haben die insgesamt 4 Gruppen in einem Online-Dokument festgehalten. Je zwei Gruppen befassten sich mit der Variante 1 und der Variante 2 des Gedankenexperiments. Tendenziell wurde bei der Präsentation der Ergebnisse eher die Vorgehensweise (b) genannt, wobei einige Gruppen in der Diskussion durchaus interessante Anker für eine narrative Fortsetzung der jeweiligen Varianten integriert haben. Im Folgenden versuchen wir uns darin, einen selektiven Einblick in die Diskussionen zu den vorgeschlagenen Fragen zu geben. Wir nutzen dazu die Notizen der Gruppen (und führen sie zusammen) sowie das, was wir im Anschluss im Plenum besprochen haben – als Impuls zum Weiterdenken und ohne Anspruch auf Vollständigkeit, versteht sich.


Variante 1: Hochschule, die generative KI als Person betrachtet

  • Wird generative KI zur Person im Beziehungsgeflecht, hat das große Auswirkungen auf die Lehrperson und ihre Rolle: Was sind noch ihre Aufgaben und braucht man sie überhaupt noch, wenn KI als „Universallehrkraft“ jederzeit zur Verfügung steht? Was macht das mit dem Selbstbild und/oder mit der „Eitelkeit des Experten“?
  • Weitergedacht: Wird die künstliche Universallehrkraft dann auch eine Persönlichkeit haben? Oder hat jeder KI-Assistent eine eigene und damit unterschiedliche Persönlichkeit? Kommen der KI dann bald auch Persönlichkeitsrechte zu?
  • Der Mensch wird in diesem Szenario seine emotionale Beziehung zu KI stärken. Auch das Vertrauen kann wachsen: Gegebenenfalls werden KI-Agenten die Lehrperson nicht nur in Lehrveranstaltungen vertreten, sondern für sie auch in die Gremienarbeit gehen.
  • Die Gefahr steht im Raum, dass menschliche Kontakte gemieden werden, da die KI so viel unterstützender ist und auf den Einzelnen (Menschen) eingehen kann; es wird schwieriger bis unmöglich, dass Gemeinschaften entstehen.
  • Der Mensch wird sich verändern, wenn KI als Person gilt: Es entstehen womöglich neue Einheiten von Mensch und Maschine – post- und transhumanistische Positionen werden normal: Verschwindet damit eine humanistische Position?
  • Allerdings: Das Szenario eröffnet speziell für Studierende auch einen Raum neuer Unabhängigkeit von Lehrpersonen. Vielleicht kann eine KI sogar zum (besseren) Vorbild für die persönliche Entwicklung werden.
  • Eine Frage, die sich in diesem Szenario ebenfalls prominent stellt, ist: Kann eine KI Verantwortung übernehmen und kann sie praktisch zur Rechenschaft gezogen werden, wenn etwas schiefläuft? Womöglich tun sich in diesem Szenario neue Möglichkeiten der Schuldzuweisung auf: Die „KI als Schuldiger, der sich nicht wehrt“.

Variante 2: Hochschule, die generative KI als Maschine betrachtet

  • Wird generative KI konsequent auf die Rolle einer Maschine im Beziehungsgeflecht beschränkt, hat das auf den ersten Blick eine ganze Reihe von Vorteilen: Im Idealfall werden die sozialen Beziehungen zwischen Menschen an der Hochschule besser; es werden bewusst Raum und Zeit für Austausch und Kommunikation bereitgestellt; vielleicht hilft die KI (als Maschine) ihnen sogar dabei. Auch ermöglicht die konsequente Maschinen-Perspektive, dass KI als Komponente einer Infrastruktur betrachtet und in die bestehende IT-Umgebung der Hochschule implementiert werden kann.
  • Indem der Unterschied zwischen Mensch und Maschine reflektiert wird, erfahren menschliche Eigenschaften (wieder) mehr Wertschätzung. Die Transparenz im Beziehungsgefüge ist in diesem Szenario hoch und hilft einzuschätzen, mit wem oder was man es zu tun hat.
  • Auf den zweiten Blick aber können neue Probleme entstehen: etwa ein hoher Dokumentationszwang (wie wir ihn jetzt schon haben), (noch mehr) Kontrollmechanismen, mit denen überwacht wird, dass die KI im menschlichen Umgang eine Maschine bleibt, „Misstrauen by default“. Ein vertrauensvoller Umgang mit KI wird womöglich trotzdem gepflegt, aber verheimlicht. Misstrauen ist die Folge. Außerhalb der Hochschule nutzen Personen KI dann als Buddy, wenn sie es sich leisten können; neue Ungerechtigkeiten entstehen.
  • Das Thema Verantwortung tut sich auch in diesem Szenario auf: Die Verpflichtung, aktiv eine Vermenschlichung der KI zu verhindern, bürdet Lehrpersonen und Studierenden viel auf und es braucht eine Autorität, die das sicherstellt. Der Mensch allein trägt die volle Verantwortung für Beziehungsgestaltung im Lehr-Lernprozess.
  • Doch selbst wenn es gelänge, KI konsequent als Maschine zu sehen und zu behandeln, kann es geschehen, „dass am Ende mehr die KI den Menschen beschäftigt und bestimmt als umgekehrt“.

In der Diskussion wurde deutlich, dass keines der Szenarien als eindeutig wünschenswert beurteilt werden konnte, sondern dass die Zuspitzung der Szenarien es ermöglicht, die unterschiedlichen Potenziale und Herausforderungen beider Wege herauszuarbeiten. Wie verändert KI nun das Beziehungsgefüge in den beiden Szenarien? Klar wurde, dass in beiden Szenarien eine Veränderung erfolgt: während in dem ersten Szenario der Fokus eher auf der Ausgestaltung der Rolle des neuen „Akteurs“ KI und seiner „Persönlichkeit(en) liegt, wurde im zweiten Szenario deutlich, dass Regelsetzung und Kontrolle im Umgang mit KI die Vertrauenskultur zwischen Lehrenden und Lernenden deutlich herausfordert. Weil KI die menschliche Kommunikation nachahmt, findet auch im Maschinen-Szenario stets eine gewisse Personifizierung statt. Daraus ergibt sich die Frage, ob neue Begriffe zur Bezeichnung von KI nötig sind, um die Funktion von KI im akademischen Beziehungsgefüge deutlich zu machen und klarer von der menschlichen Rolle abzugrenzen.


Abschießend haben wir die anwesenden Personen gefragt, ob und inwieweit ihnen das Instrument des philosophischen Gedankeninstruments zusagt – als Ergänzung zu anderen Formen der Auseinandersetzung mit und Beforschung von KI im Kontext Hochschule. Die Reaktionen waren überwiegend positiv: Diese Form des systematischen Nachdenkens über KI befreit von einigen üblichen Zwängen im Diskurs, was Vorzüge hat, so eine der Stimmen im Plenum. Dass sich die Anwesenden auf die gedankenexperimentelle Arbeit eingelassen haben, ist für uns ein weiteres Zeichen, dass es bisweilen gute Gründe gibt, sich auch über das Faktische hinwegzusetzen.


Literaturauswahl zu philosophischen Gedankenexperimenten für Interessierte

  • Bertram, G. (2019). Philosophische Gedankenexperimente: Ein Lese- und Studienbuch. Reclam.
  • Filipović, A., Burchardt, A., Hirsbrunner, S., Michel, A., Puzio, A., Reinmann, G., Schaumann, P., Schroll, A.-L., Tippe, U., Wan, M. & Wilder, N. (2025). Künstliche Intelligenz: Grundlagen für das Handeln in der Hochschullehre. Arbeitspapier 86. Hochschulforum Digitalisierung.
  • Gehring, P. (2024). Rechtspolitische Bemessung möglicher gesellschaftlicher Gefahren digitaler Technologien? Zwei Gedankenexperimente mit anschließender Erwägung. In G. Schreiber & L. Ohly (Hrsg.), KI: Text: Diskurse über KI-Textgeneratoren (S. 355–360). De Gruyter.
  • Kühne, U. (2005). Die Methode des Gedankenexperiments. Suhrkamp.
  • Niesel, D., Jelonnek, S., & Wilder, N. (2025). Gedankenexperimente als Methode pädagogischen Denkens – oder: Über die Notwendigkeit des Möglichen. Pädagogische Rundschau, 79(3), 321–337. https://doi.org/10.3726/PR032025.0032
  • Pölzler, T. & Paulo, N. (2021). Thought experiments and experimental ethics. Inquiry, 67(1), 355–383.
  • Reinmann, G. (2024). Gedankenexperimente als bildungstheoretisches Instrument in der Forschung zu Künstlicher Intelligenz im Hochschulkontext. Impact Free, 58. https://gabi-reinmann.de/wp-content/uploads/2024/09/Impact_Free_58.pdf
  • Reinmann, G. & Watanabe, A. (2026). Die körperlose Universität – ein Gedankenexperiment. Pädagogische Rundschau, 80 (4), 411-422.

Literaturauswahl theoretischen Rahmung des Workshopthemas

  • Buck, M. F., & Zulaica Y Mugica, M. (Hrsg.). (2023). Digitalisierte Lebenswelten: Bildungstheoretische Reflexionen. Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-662-66123-9
  • Deutscher Ethikrat (2023). Mensch und Maschine – Herausforderungen durch Künstliche Intelligenz (Stellungnahme). Berlin. URL: https://www.ethikrat.org/fileadmin/Publikationen/Stellungnahmen/deutsch/stellungnahme-mensch-und-maschine.pdf (27.01.2026)
  • Hepp, A., Loosen, W., Dreyer, S., Jarke, J., Kannengießer, S., Katzenbach, C., Malaka, R., Pfadenhauer, M., Puschmann, C., & Schulz, W. (2023). ChatGPT, laMDA, and the hype around communicative AI: The automation of communication as a field of research in media and communication studies. Human-Machine Communication, 6, 41-63. https://doi.org/10.30658/hmc.6.4
  • Knoblauch, H., & Pfadenhauer, M. (2023). Construction versus Realism? The Unrealized Potential of Communicative Constructivism. Sociologica, 17(1), 119-136. https://doi.org/10.6092/issn.1971-8853/16725
  • Reinmann, G., Watanabe, A., Herzberg, D. & Simon, J. (2025). Selbstbestimmtes Handeln mit KI in der Hochschule: Forschungsdefizit und -perspektiven. Zeitschrift für Hochschulentwicklung, 20 (SH-KI-1), 33-50.
  • Schnell, M., & Nehlsen, L. (Hrsg.). (2022). Begegnungen mit künstlicher Intelligenz: Intersubjektivität, Technik, Lebenswelt. Velbrück Wissenschaft. https://doi.org/10.5771/9783748934493

Einladung zu Kommentierung

Wir freuen uns über Kommentare – ganz besonders über Ergänzungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an unserem Workshop.

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