Mit Beginn des Jahres 2026 wollen wir am Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen (HUL) die Aktivitäten mit und für Absolventinnen und Absolventen unseres Masterstudiengangs Higher Education verstärken. Dazu haben wir bereits eine Übersicht auf die Webseite gestellt, die zeigt, was wir uns diesbezüglich alles vorgenommen haben. Eine der Maßnahmen ist ein jährliches Alumni-Weekend zu Beginn des Jahres: ein interaktives Online-Themenangebot am Wochenende für Alumni – wahlweise auch offen für Studierende des MHE. Das erste Alumni-Weekend hat nun am vergangenen Samstag stattgefunden.
„Alumni-Weekend zum Thema KI in der Lehre“ weiterlesenAutor: Gabi Reinmann
Déjà-vu: Innovation ohne Forschung?
„Die DFG ermöglicht die Nutzung von KI in der Begutachtung. Die Bundesregierung plant indes kein Nachfolgeprogramm für ´KI in der Hochschulbildung´“ – heißt es bei Forschung und Lehre in einem Artikel (hier), der bereits kurz vor Weihnachten erschienen ist.
„Déjà-vu: Innovation ohne Forschung?“ weiterlesenVielfältige Erkenntniswege
Noch im bereits vergangenen Jahr habe ich mit David Piesk, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt MarSkills an der Universität Marburg, über Themen und Trends in der Hochschulbildungsforschung gesprochen. Der Podcast kann hier abgerufen werden.
„Vielfältige Erkenntniswege“ weiterlesenZwei vernachlässigte Ereignisse zum Jahresende
Die E-Mails werden schon weniger, die ersten sind bereits in die Ferne gereist oder haben den Urlaub zuhause begonnen, und in der Tat neigt sich das Jahr jetzt schnell zu Ende. Ich mag die Zeit zwischen Jahren genau aus diesem Grund der Ruhe – die leider regelmäßig zu Silvester so unerbittlich gestört wird; ich werde aber (wie immer) versuchen, mich dem zu entziehen. Einen Jahresrückblick spare ich mir (wer hat schon was von Wiederholungen), aber tatsächlich gibt es zwei Ereignisse, die ich bislang gar nicht erwähnt und in diesem Sinne auf meinem Blog geradezu sträflich vernachlässigt habe:
„Zwei vernachlässigte Ereignisse zum Jahresende“ weiterlesenDas Monster zügeln
In einem aktuellen Text (online hier) stellt Helga Nowotny ihre Gedanken zu einer „humanistic culture of AI interdisciplinarity“ vor und plädiert dafür, zu lernen, mit KI zu leben und zu arbeiten, gleichzeitig aber das „Monströse“ an dieser neuen Technologie zu zügeln. Im Kern geht es um die Rolle von KI in Wissenschaft und Forschung. Ich habe den Text mit Gewinn gelesen und denke, er kann auch Impulse für die Hochschulbildung geben. Ich fasse im Folgenden kurz zusammen, welche Botschaften für mich besonders bedeutsam sind.
„Das Monster zügeln“ weiterlesenEs lebt
Es ist erfreulich, dass das DBR-Netzwerk auch nach der Förderung durch die DFG noch lebt – auch wenn man natürlich etwas dafür tun muss. Nachdem wir im November ein Präsenzkolloquium in Hamburg hatten (ich habe hier darüber berichtet), gab es nun am Donnerstag und Freitag (bereits zum zweiten Mal) je einen Online-Vortrag im Rahmen der „December Lectures“ (DeLect) – initiiert von Angelika Bikner-Ahsbahs (Akquise, Inhalte) und gemeinsam umgesetzt mit Alexa Brase (Organisation). Hier kann man die Ankündigungen nachlesen.
„Es lebt“ weiterlesenNormalität durch Wiederholung
Das Thema generative Künstliche Intelligenz (KI) ist in der Hochschulbildung nun schon seit mehreren Jahren allgegenwärtig – es beeinflusst auch meine Arbeit stark. Nicht jede Woche ist allerdings derart geprägt von KI wie die gerade zu Ende gehende. Dazu ein paar kurze Einblicke in die letzten sechs Tage …
„Normalität durch Wiederholung“ weiterlesenAufgegangen
Vor einiger Zeit habe ich hier mal die Fragen (mit Antworten) aufgeschrieben, die mir eine Journalistin gestellt hat, nachdem ich mich nicht zu einem mündlichen Interview hatte durchringen können – in der Hoffnung, dass sich hier gegebenenfalls auch andere Journalisten bedienen. Dies scheint aufgegangen zu sein, denn kürzlich habe ich von Nils Althaus eine Anfrage erhalten, die so beginnt: „Ich habe Ihren Blogeintrag ´Was ich tatsächlich gesagt habe´ gelesen und versuche es deshalb direkt schriftlich.“ Wie schön! Die zugesandten Fragen fand ich interessant. Ich habe sie gerne beantwortet und bin gespannt, was Althaus davon in seinem geplanten Beitrag für die Neue Zürcher Zeitung gebrauchen kann. Hier also mal wieder, was ich tatsächlich gesagt (oder besser: geschrieben) habe ;-).
„Aufgegangen“ weiterlesenGemeinsam entwerfen
Einen besonderen Blick auf Design-Based Research (DBR) und das Potenzial der Zusammenarbeit in DBR zwischen Personen aus der Hochschuldidaktik bzw. Hochschulbildungsforschung einerseits und den Fachwissenschaften andererseits, wirft Johanna Schnurr in einem aktuellen Text, der unter Impact Free erschienen ist und hier gelesen werden kann.
„Gemeinsam entwerfen“ weiterlesenMit einfachen Mitteln
Am Montag haben wir (Alexa Brase und ich) im Warburg-Haus in Hamburg ein DBR-Kolloquium in Kooperation mit Harald Hantke und Anke Karber von der Leuphana Universität Lüneburg veranstaltet (hier das Programm). Neun Personen haben zu insgesamt acht DBR-Projekten berichtet und den Austausch gesucht. Zusammen waren wir eine Gruppe von ca. 25 Personen. Ziel war ein interdisziplinärer Austausch für alle, die mit Design-Based Research (DBR) in Drittmittel- oder Qualifizierungsprojekten arbeiten. Ich fand den Tag sehr gelungen: Die im Vorfeld bereitgestellten Videos zu den Projekten waren prägnant und informativ, die Präsenz-Diskussion intensiv und ergiebig. Auf zwei Dinge möchte ich im Folgenden näher eingehen: Auf einige inhaltliche Diskussionspunkte zu DBR sowie auf das von uns gewählte Format.
„Mit einfachen Mitteln“ weiterlesen